FASZINATION ISRAEL

Die etwas andere Israel-Sendung

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Posted on: 
21 Aug 2017
FASZINATION ISRAEL

„Treffen sich ein jüdischer Rabbiner, ein muslimischer Scheich und ein Christ aus Deutschland zum Teetrinken in Israel …“ Mit diesen Worten könnte man eine der vielen Folgen des TV-Magazins FASZINATION ISRAEL einleiten. Doch es handelt sich weder um einen Witz noch um eine Vision des messianischen Friedensreiches – sondern um die Beschreibung faszinierender Alltagsbegegnungen und Ereignisse, die in Israel an der Tagesordnung sind. Während viele Medien in Deutschland nur über Terror, Konflikte und politische Probleme berichten, bietet FASZINATION ISRAEL eine andere Perspektive. Der Schwerpunkt dieser „etwas anderen Israel-Sendung“ liegt auf dem, was Israel hauptsächlich ausmacht – seine Geschichte, seine Menschen, seine vielen kleinen und großen Wunder, seine Kultur und seine Vielfältigkeit.

Inspirierender Alltag

„Vor zwei Jahren haben wir die Möglichkeit bekommen, eine Israel-Sendung auf Bibel-TV auszustrahlen“, berichtet Gottfried Bühler, Leiter der ICEJ-Deutschland, der die Sendungen moderiert. „Wir hatten ehrlich gesagt keine Ahnung von Fernseharbeit, doch wir wollten diese offene Tür nutzen, gerade weil die Berichterstattung über Israel oft so katastrophal ist.“ Eine steile Lernkurve, unzählige Stunden vor und hinter der Kamera, im Tonstudio und im Schneideraum folgten. 50 Sendungen später ist der Inspirationsfluss ungebrochen. „Die Ideen zu den einzelnen Sendungen ergeben sich oft aus Alltagsbegegnungen in Israel“, sagt Gottfried Bühler. „Dort gibt es so viel Bemerkenswertes und Spannendes zu sehen und zu hören, dass uns das Material nicht ausgeht.“

Verzerrtes geraderücken

Auch die Notwendigkeit, verzerrte Wahrnehmungen geradezurücken, motiviert das Filmteam. „Über die diskriminierenden EU-Vorschriften zur Kennzeichnung israelischer Waren mussten wir einfach etwas machen. Erst wenn man mit den Menschen vor Ort spricht, wird einem bewusst, wie kontraproduktiv solche Regelungen sind“, erläutert der Moderator. „Die Produktion einer 25-minütigen Sendung dauert im Schnitt zirka drei Wochen“, verrät ICEJ-Mitarbeiter Christoph Stang. Als sprichwörtliches „Mädchen für alles“ kümmert er sich um die Produktion der Filme.

Geschichte wachhalten

„Am meisten beeindrucken mich immer wieder die Lebensgeschichten der Holocaust-Überlebenden. Die Intensität dieser Zeitzeugnisse ist immens“, sagt Christoph. „Wir haben uns als ICEJ dazu verpflichtet, die Geschichte wachzuhalten“, pflichtet ihm Gottfried bei. „Und wir wollen den Menschen die Möglichkeit geben, ihre Story zu erzählen. Gleichzeitig liegt uns daran, viel, viel Positives aus und über Israel zu berichten, weil Land und Leute unheimlich viel zu bieten haben – und weil sie Gott so sehr am Herzen liegen.“

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